Fragen an Matthias Dannapfel

RWTH Business School: Warum haben Sie sich für den Executive MBA der RWTH Business School entschieden?

Matthias Dannapfel: Ausschlaggebend waren für mich die große Nähe zu Forschung und Industrie, die überall auf dem RWTH Aachen Campus zu spüren ist, sowie der weltweit gute Ruf der RWTH Aachen.

RWTH Business School: Was macht die Qualität des Executive MBA der RWTH Business School aus?

Matthias Dannapfel: Hier spielt vor allem die hohe Qualität der Dozierenden eine große Rolle. Ihnen gelingt es, einen fordernden Austausch zu schaffen, ohne dabei „den Professor“ heraushängen zu lassen. Aber auch die anderen hoch qualifizierten Teilnehmenden tragen mit ihren vielfältigen Erfahrungen maßgeblich zur Qualität des Executive MBA bei. Abgerundet wird die Erfahrung durch ein tolles Rahmenprogramm in Aachen mit hohem Praxisbezug.

RWTH Business School: Wie hoch war der Zeitaufwand? Wie haben Sie Beruf und den berufsbegleitenden Masterstudiengang miteinander vereinbaren können?

Matthias Dannapfel: Der Zeitaufwand während der Modulwochen ist sehr hoch und intensiv, man sollte sich also auf lange Abende einstellen, wenn man sich währenddessen noch um das Tagesgeschäft kümmern muss. Die Wochenenden und die Zeit außerhalb der Module sind dagegen frei von Selbststudium, sodass ausreichend Zeit für Beruf und Familie bleibt. Die abschließende Masterarbeit bedeutet wiederum einen hohen Aufwand, aber bei einem spannenden Thema ist auch das kein Problem. Es empfiehlt sich jedoch, ein gutes Team zu suchen.

RWTH Business School: Was nehmen Sie für sich und Ihre Zukunft mit? Was war der größte Gewinn?

Matthias Dannapfel: Mein größter Gewinn war die Erweiterung meines Netzwerks um die hochkarätigen Dozierenden und Teilnehmenden. Aber auch die Erfahrung, dass die digitale Transformation kein Hexenwerk ist, hat mich weiter gebracht. Meine Begeisterung sowie die Vorfreude auf die Zukunft und den weiteren (technologischen) Wandel sind deutlich gestiegen.

RWTH Business School: Der Executive MBA der RWTH Business School in einem Wort?

Matthias Dannapfel: Exzellent.

RWTH Business School: Welchen Profit hat Ihr Arbeitgeber von Ihrer Teilnahme am Executive MBA der RWTH Business School?

Matthias Dannapfel: Dank des Executive MBA bringe ich nun ein besseres Strategieverständnis mit, aber auch meine Leadership-Skills konnte ich weiter ausbauen. Zudem habe ich gelernt, neue Methoden anzuwenden und brenne darauf, meine neuen Ideen zu konkretisieren und umzusetzen. Die neu erworbenen Kontakte nutzen darüber hinaus unserem Tagesgeschäft.

RWTH Business School: Was sollten künftige Studierende über den Executive MBA der RWTH Business School wissen? / Wie lautet Ihr Rat an MBA-Interessierte?

Matthias Dannapfel: Das Studium zum Executive MBA ist definitiv kein Zuckerschlecken, aber auch kein Hexenwerk. Du nimmst so viel mit, wie du gibst – es liegt also in deiner Hand, was du daraus machst. Es ist eine Riesenchance, sich selbst und sein Netzwerk weiterzuentwickeln.

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Matthias Dannapfel, 33
Dipl.-Wirt.-Ing.
WZL der RWTH Aachen