In Bezug auf COVID-19

Aktuelle Maßnahmen und Informationen

Wir als RWTH Business School tun unser Bestes, um Ihnen eine sichere und problemlose Fortsetzung oder einen reibungslosen Start Ihrer Weiterbildung zu ermöglichen – sei es auf dem Campus oder online, abhängig von der zukünftigen Entwicklung. Da wir bereits in den meisten unserer Kurse mit Blended Learning gearbeitet haben, sind wir mit Videovorlesungen, Screencasts oder interaktiven Online-Sessions vertraut und können unsere Programme, sofern es die Situation erfordert, vollständig digital abbilden. Wir werden Sie rechtzeitig über Änderungen informieren und freuen uns darauf, Sie bald (wieder) bei uns begrüßen zu dürfen.

FAQs

Planen Sie Online-Vorlesungen für zukünftige Zertifikatskurse / das nächste Semester?

Wir sind sehr froh, dass der Unterricht endlich wieder persönlich stattfinden kann und freuen uns auf das neue Semester! Unsere Kurse werden zur Sicherheit aller nach den sogenannten 3G-Regeln abgehalten, d.h. Personen, die weder vollständig geimpft noch von Covid-19 genesen sind oder getestet wurden, dürfen nicht an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen.

Bitte beachten Sie, dass sich Vorschriften und Empfehlungen, insbesondere aufgrund von Änderungen der Infektionsraten, kurzfristig ändern können. In den letzten Jahren haben wir bereits in den meisten unserer Kurse mit Blended Learning gearbeitet. Daher sind wir sehr erfahren in der Arbeit mit Videovorlesungen, Screencasts oder interaktiven Online-Sessions. Wir beobachten die aktuellen Entwicklungen weiterhin und werden unsere Prozesse situationsgerecht anpassen, damit Ihnen keine Nachteile entstehen.

Gibt es Einreisebestimmungen für Deutschland in Zusammenhang mit Covid-19?

Seit dem 01. August 2021 gilt aufgrund der zunehmenden weltweiten Verbreitung von leicht übertragbaren SARS-CoV-2-Varianten (insb. der Delta-Variante), eine generelle Nachweispflicht. Die bedeutet, dass Personen ab 12 Jahren grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen müssen. Die generelle Nachweispflicht gilt unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat. Daneben sind bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet eine spezielle Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht zu beachten. Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Das Robert-Koch-Institut stellt eine Liste von Risikogebieten zur Verfügung. Dort finden Sie auch die einzuhaltenden Regeln. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Einreise nach Deutschland über alle aktuellen Bestimmungen und halten Sie diese ein.

Weitere Hinweise für Deutschland in Zusammenhang mit Corona in verschiedenen Sprachen finden Sie hier.

Auch die RWTH Aachen bietet Ihnen viele hilfreiche Informationen. Die entsprechenden FAQs finden Sie hier. Für weitere Unterstützung und Antworten besuchen Sie bitte die Website des AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss der RWTH Aachen) hier. Wir haben außerdem die wichtigsten Informationen im Folgenden für Sie zusammengefasst:

Umsetzung Coronaschutzverordnung

Die NRW-Landesregierung hat im Einklang mit den anderen Bundesländern eine Coronaschutzverordnung erlassen. Diese Maßnahmen sind als Mindeststandard zu verstehen. Die folgenden Regelungen sind in allen Bereichen der RWTH Aachen zu beachten:

  • Es besteht eine grundsätzliche Maskenpflicht in den Räumen der RWTH (auch für Geimpfte, Genese und Geteste). Auch während der Kurse wird das Tragen einer Maske weiterhin empfohlen.
  • Physische Arbeitstreffen von zwei oder mehr Personen dürfen nur dann stattfinden, wenn sie für den laufenden Betrieb der RWTH unbedingt notwendig sind und eine digitale Arbeitsform auch mit Einschränkungen nicht möglich ist.
  • Bei allen Tätigkeiten muss ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen zwei Personen eingehalten werden. Ist dies nicht möglich, darf die Tätigkeit nur unter zuvor mit der Abteilung Arbeitssicherheit abgestimmten Kompensationsmaßnahmen durchgeführt werden.
  • Infizierte Universitätsangehörige (keine Verdachtsfälle) sind unverzüglich der Universitätsmedizinischen Einrichtung zu melden.

Für Universitätsangehörige und Studierende besteht die Option sich von der Hochschulärztlichen Einrichtung nach Terminvereinbarung impfen zu lassen. Alternativ ist die Impfung in den regelmäßig in Aachen verkehrenden Impfbussen ohne Termin sowie mit freier Wahl des Impfstoffes möglich. Weitere Informationen der Stadt Aachen finden Sie hier.

Zu Ihrer Information haben wir auch einen Link zu Informationen der WHO eingefügt.

Studieren an der RWTH Aachen

Um stets auf dem aktuellen Stand zu bleiben, können Sie den Corona-Blog der RWTH besuchen.

Ab dem Wintersemester ist der Präsenzbetrieb nach den geltenden Landesverordnungen prinzipiell wieder erlaubt. Auf Basis der derzeit bekannten Regelungen können Präsenzveranstaltungen mit folgenden Regelungen und Empfehlungen stattfinden:

  • Es müssen bei allen Lehrveranstaltungen alle Teilnehmenden beim Zutritt zu den Räumen auf Einhaltung der 3G-Regel kontrolliert werden. Wer weder geimpft noch genesen noch getestet ist, darf an der Veranstaltung in Präsenz nicht teilnehmen. Es gilt weiterhin die Abstandsregelung und die Maskenpflicht in den Räumlichkeiten der Hochschule.
  • Die RWTH bemüht sich für die Gruppe der Studierenden mit einem in der EU nicht zugelassenen Impfstoff sowie für die Gruppe, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann, um ein kostenloses Testangebot durch die Hochschulärztliche Einrichtung. Genauere Informationen hierzu folgen in Kürze. Alle anderen Studierenden müssen sich um die erforderlichen, dann kostenpflichtigen Tests, selbst kümmern, sofern sie nicht zur 2G-Gruppe gehören.
  • Zudem entfällt im Veranstaltungsraum die Pflicht zur Einhaltung der Mindestabstände am Sitzplatz. Den Lehrenden wird dringend empfohlen, Veranstaltungsräume maximal im Schachbrettmuster zu belegen und auch während der Veranstaltung zum Tragen von Masken aufzufordern.
  • Die RWTH empfiehlt nachdrücklich, alle Veranstaltungen mit einer Teilnehmendenzahl von über 200 von Beginn an digital durchzuführen. Die Entscheidung, ob eine Veranstaltung in Präsenz oder online oder hybrid angeboten wird, liegt bei den Lehrenden.
  • Prüfungen können im Wintersemester weiterhin auch als Online-Fernprüfung mit Dynexite abgelegt werden. Sie werden von den Lehrenden rechtzeitig über das Format informiert.

Bitte beachten Sie, dass sich – insbesondere auf Grund eines veränderten Infektionsgeschehens – die Regelungen und Empfehlungen kurzfristig ändern können. So hat sich das Wissenschaftsministerium u.a. die Möglichkeit vorbehalten, im Wintersemester ein erhöhtes Infektionsgeschehen feststellen zu können und in der Folge die umgehende Umwandlung von Präsenzveranstaltungen in digitale Formate anzuordnen.

Die zentralen Lernräume (durch die Universitätsbibliothek bzw. die Zentrale Hochschulverwaltung betrieben) sind seit Juni wieder geöffnet. Das tagesaktuell zur Verfügung stehende Lernraumangebot findet sich hier. Lernarbeitsplätze müssen – wie im vergangenen Jahr – vorab online gebucht werden.

Gemäß der neuen Coronaschutzverordnung gilt ab dem 23. August auch in den Mensen des Studierendenwerks die sogenannte 3G-Regel. Das heißt, dass dort nur noch getestete, genesene und geimpfte Personen mit entsprechendem Nachweis Zutritt haben, wie das Studierendenwerk bekannt gibt. Nachweise können demnach sowohl in Papier- als auch in digitaler Form vorgezeigt werden. Zusätzlich ist es erforderlich, ein Dokument zur Identitätsprüfung mitzubringen.

Das Hochschulsportzentrum (HSZ) kann für das WiSe 21/22 ein nahezu normales Sportprogramm anbieten. Die Angebote orientieren sich dabei nach wie vor an den aktuellen Entwicklungen um die Verbreitung des Coronavirus sowie den Empfehlungen der zuständigen Behörden.

Es ist das ausdrückliche Ziel der Hochschule, mehr digitale Dienstleistungen im Bereich Lehre und Prüfungen anzubieten. Als Vorreiter in der Digitalisierung der Lehre will die RWTH diese Chance auch zum Vorteil ihrer Studierenden nutzen.

Auch unser Bewerbungsverfahren ist vollständig online, Sie brauchen uns keine gedruckten Dokumente zu schicken oder bei uns einzureichen.

Krisenstab und Rektorat der RWTH haben die o.g. Maßnahmen auf Basis folgender Leitlinie getroffen: Mit allen Maßnahmen soll die stärkere Verminderung des Infektionsrisikos (beispielsweise durch Reduktion der Mobilität zum und vom Arbeitsplatz) erreicht werden. Gleichzeitig soll der Studienfortschritt aller Studierenden bestmöglich unterstützt werden.